Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. In den meisten Fällen verdient unser Leitungswasser die Bezeichnung Mineralwasser.
Natürlich gibt es auch Fälle in denen die Nutzung von Trinkwasser aus der Leitung nicht empfehlenswert ist. Wenn beispielsweise im Haus noch alte Bleirohre verlaufen oder aber das Wasser sehr Kalkhaltig ist, ist von einem dauerhaften Genuss abzuraten.
Wer bedenken wegen der Wasserqualität im eigenen Haushalt hat findet bei wassertest.de Zubehör für eine Trinkwasseranalyse.
Wichtig ist auch wenn Wasser länger in der Leitung gestanden hat, beispielsweise nach einem längeren Urlaub die Leitung erst einige Zeit laufen lassen um möglicherweise stark belastetes Wasser aus der Wasserleitung zu entfernen.
Mit Wassersprudlern lässt sich das sonst meist etwas fade Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen wodurch es ein echter Ersatz für Tafelwasser wird.
Durch im Handel erhältliche Getränkezusätze lassen sich auch sehr einfach Geschmacksvariationen erreichen. Der niedrige Preis des Trinkwassers aus der Leitung die wegfallenden Kosten für Flaschenpfand und zuletzt die eingesparte Benzinmenge machen Wassersprudler zu wirklichen Sparwundern.
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