Kaum hat sich der lange und kalte Winter verabschiedet, fragt sich jeder besorgt, wie hoch die Heizkostenabrechnung dieses Jahr ausfällt. Dabei kann man bei den Heizkosten sparen, wenn er einige Tipps beachtet.
Schauen Sie sich mal in ihrer Wohnung um. Ist die Heizung durch Möbelstücke zugestellt? Hängen Gardinen auf der Heizung? Sind die Fenster geschlossen?
Es ist eine reine Verschwendung, wenn die Fenster möglicherweise den ganzen Tag auf “Kipp” stehen und die Heizung bis zum Anschlag aufgedreht wurde. Die feuchte Raumluft braucht sehr viel Energie, um sich wieder auf Zimmertemperatur zu erwärmen. Drehen Sie den Regler vollständig herunter und öffnen ca. 5 Minuten weit das Fenster. So vermeiden Sie Auskühlverluste. Das sollte man 3x täglich machen. Stellen Sie dann den Regler so ein, dass die Raumtemperatur 20 – 21° erreicht.
Mit jedem Grad weniger senken Sie die Heizkosten um ganze 6%.
Wenn die Aussentemperaturen nachts stark sinken, dann empfiehlt es sich, die Rolläden herunter zu lassen.
Ziehen Sie auch die Vorhänge zu. Wärmeisolierte Fenster sparen ebenfalls Energiekosten.
Benutzen Sie keine Heizlüfter. Das sind wahre Energiefresser.
Wer ein Eigenheim kauft, sollte darauf achten, dass das Haus wärmegedämmt ist.
So verspüren Sie Wohnbehaglichkeit, da die Aussendämmung Innenwand und Raumlufttemperatur in Ihrem Haus ausgleicht. Sie verhindert die Bildung von Kondenswasser und somit die gefürchtete Schimmelbildung.
Eine alte Heizungsanlage (älter als 15 Jahre) sollte unbedingt vom Fachmann angeschaut und gegebenfalls erneuert oder ersetzt werden. Somit kann man die Heizkosten um 30 bis 50 Prozent senken.
Die Bundesregierung fördert mit speziellen Programmen die Anschaffung moderner Brennwerttechnik. 

























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